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Ein Haufen aufs Geratewohl hingeschütteter Dinge...
Aus: kuckuck 35/36, 1982
1982-06-13
"Ich habe den Eindruck, daß diese 'linke' nationale Welle bewußt von bestimmten Einflußgruppen und Verlagen gefördert worden ist", schrieb Erich Knapp ausgerechnet an Rudolf Augstein. Dessen Spiegel (16/82) zitierte genüßlich aus einem Newsweek-Bericht über "Die Macht des Spiegel": "Nach den Worten Ralf Dahrendorfs, gebürtiger Deutscher und Leiter der London School of Economics, steht der SPIEGEL für 'eine anti-europäische, gar anti-westliche Haltung zur deutschen Einheit'. Die Berichte und Kommentare des SPIEGEL haben auch dazu beigetragen, Westdeutschlands Friedensbewegung zu munitionieren und eine Nato-feindliche, pro-nationalistische Gesinnung bei der Jugend des Landes zu wecken." kkk
Es ist gar nicht verwunderlich, daß der ausländische Beobachter dieser westdeutsch/westberliner "Diskussion" über einen neuen deutschen Nationalismus nicht klar sieht und sich einen falschen Reim macht. Denn diese "Diskussion" ist eine deutsche traditioneller Art, eine Fehde deutscher Illusionisten gegen deutsche Realpolitiker, also kein Diskurs. Die einen unbelehrt von der Geschichte, die anderen im Kurzlehrgang von 1945 depraviert, veranstalten beide eine Art Gesamtkunstwerk ohne Vernunft, dessen Sinn nur in seinem Ende liegen kann. Und das wird so sein, wie deutsche Finales zu sein pflegen. Es gehört keine Intelligenz dazu, das zu prophezeien; man muß deutschen politischen Opern nur zweimal beigewohnt haben.
Es ist unbegreiflich für den Mitfühlenden, auch wenn das Urteil seines Kopfes schon feststeht: Ein begabtes Volk gräbt, um dem Krieg seiner Vernichtung zu entkommen, eine Ideologie aus, die deutsche "nationale", die es nicht nur zu drei Angriffskriegen (1870/71, 1914/18, 1933/45) motiviert hat, sondern es auch in der Entmündigung hielt, deren letzte Weise die ist, die sich seit 1945 ergeben hat. Der ethnisch definierte Nationsbegriff aus der deutschen Romantik hat uns sowohl gegen die demokratischen Nationen wie gegen die multi-ethnischen Staaten gestellt. Er hat die Rebellion des Dritten Standes gegen den deutschen Feudalabsolutismus bereits im gedanklichen Keim sabotiert und nach dem Vorbild dieser Bourgeoisie des Reserveoffiziers auch die Revolution der Arbeiter abortiert. Wenn Herr und Knecht durch die gemeinsame Sprache, Abstammung und "Rasse" schon zu einer "Nation" gehören: wie könnte sie sich dann noch politisch konstituieren?
Frischfrommfröhlichfrei wird über eine deutsche Nation schwadroniert. Keiner fragt, ob es sie gibt, ob sie sich jemals konstituiert hat. Nation im Sinne von Selbstbestimmungsgesellschaft, für deutsche Demokraten braucht es sie nicht zu geben. Kein deutscher Akademiker macht sich die Mühe der Definition des Begriffes "Nation". Sie ist offenbar schon da. Das Selbstverständliche muß nicht problematisiert werden, man darf es den Luftschlössern der Theorie fraglos zu Grunde legen.
Also gibt es für Deutsche, die sich ehrlich für Demokraten halten, die deutsche Nation. Es ist die gewohnte, längst definierte, die ethnisch festgelegte nämlich. Jene, die diese Festlegung besorgten, theoretisch die Romantiker, praktisch Bismarck, waren allerdings keine Demokraten. Nun ist auch das Substrat der französischen Nation von den Königen wenig demokratisch zusammengezwungen worden; aber die nation française hat sich erst 1789 konstituiert, also die Arbeit der Könige in freier Entscheidung gebilligt: in einer Entscheidung für die politische Freiheit und gegen die Könige. Genau das ist bei uns nie geschehen. Zwar, die Könige gingen einmal, mehr der Mühen des Regierens überdrüssig als aus Angst vor deutschen Revolutionären. Aber die Deutschen haben sich flugs neue Monarchen über den unangetasteten absoluten Staat gesetzt - Hindenburg, Hitler, Adenauer, Schmidt. Auf das Autoritäre kommt es bei diesen Ersatzkaisern an, Toleranz führt zu schnellem Sturz.
Erhard Eppler nennt den Staat, der mit der antibürgerlichen präventiven Konterrevolution Bismarcks entstand und durch die antisozialistische präventive Konterrevolution Hitlers gespalten wurde, einen Nationalstaat. Folglich kann es jetzt nur eine - deutsche Nation in zwei Staaten geben. Diese beiden aber sind Bruchstücke der Konstruktion, die Bismarck durch die Teilung des Deutschen Bundes gelungen ist, wenn auch nur für 74 Jahre. Was hat die damals nicht gefragten Untertanen deutscher Fürsten oder ihre Nachkommen eigentlich zu einer Nation gemacht? Eine gemeinsame Geschichte? - Aber die haben Schwaben und Schweizer, Alemannen und Elsässer, Bayern und Österreicher wohl in stärkerem Maße als Rheinländer und Ostpreußen gehabt. - Eine gemeinsame Herkunft? Aber die verbindet auch Obersachsen mit Pennsylvania-Dutchs. - Ein gemeinsames "Schicksal"? Aber das haben Deutsche, Polen und Tschechen eher als kurländische oder Wolgadeutsche und Badener. - Das "gemeinsame Blut"? Nun ja, diese Annahme führt noch heute dazu, daß deutschsprechende Juden aus Osteuropa schwerer in der BRD eingebürgert werden als Russen deutscher Herkunft aus Kasachstan.
Also die gemeinsame Sprache, trotz der Juden? Das wird es wohl sein. Nur: Was heute auf die Wiedervereinigung der "geteilten deutschen Nation"-West mit der in der DDR zielt, das kann aus der Logik der Definition heraus nicht haltmachen. Als das Bismarckreich noch weimarisch verfaßt war, wurde unisono von den Nazis bis zur SPD die "Wiedervereinigung" gefordert. Mit Österreich. Und von da ging's über den Brenner und den Oberrhein.
Somit ist Robert Havemann - "Die Teilung Deutschlands wurde Voraussetzung der tödlichsten Bedrohung, die es in Europa jemals gegeben hat" - zu widersprechen. Der Tod ist nicht steigerbar, was ansteigt, sind die Mengen der Ermordeten. Das, was die Städtenamen Auschwitz und Hiroshima symbolisieren, sind Unterschiede der Vernichtungsmittel, wenn wir von einem wichtigen Unterschied absehen: Hiroshima lag in der traditionellen Logik der Kriegsführung, auch wenn eine neuartige Waffe zum Einsatz kam; Auschwitz steht für eine neuartige Moral, die die bis 1945 tradierte der USA untertrifft. Diese Feststellung wird nicht gegenstandslos durch die dringende Forderung, jetzt, eh es zu spät ist, eine höhere Moral und eine humane Logik für die Austragung von Interessengegensätzen zu finden. Somit bleibt bestehen, daß die Teilung des Bismarck-Hitler-Reiches wenigstens die Sicherheit schuf, daß der deutsche Staat nicht mehr der Hauptverursacher eines europäischen oder Weltkrieges werden kann. Die Verhinderung des drohenden Krieges ist nicht möglich durch die Vereinigung zweier deutscher Staaten, die, jeder auf seine Weise, die perfektest autoritären ihrer Systeme sind, sondern nur durch die Demokratisierung, Humanisierung und Entmilitarisierung der Deutschen.
Bricht der Krieg aus, wird er nicht, wie Egon Bahr meint, die deutsche Nation auslöschen, sondern, ebenso furchtbar, das deutsche Volk. Ein Streit um Worte? - Nein, denn gerade weil wir keine Selbstbestimmungsgesellschaft sind, sind wir nicht imstande, den Krieg der Weltmächte in unserem Land, d.h. in Europa zu verhindern.
Der drohende atomare Holocaust wird das radikalste Ereignis der europäischen Geschichte sein. Er ist nur vermeidbar durch die radikalste Ruptur mit unserer durch die Gegenwart weiterwachsenden Vergangenheit. In Pfarrer Albertz' Klage, die Besatzer hätten einen demokratischen Neuanfang in den Westzonen verhindert, liegt Geschichtsfatalismus und ein Stück deutscher Weinerlichkeit. Allerdings ergänzt er selbstkritisch: "Wir widersetzten uns nicht." Zu fragen wäre doch spätestens jetzt, warum wir uns weder 1945 noch 1933 noch zu einem Zeitpunkt zwischen 1860 und 1914 widersetzt haben.
Gewiß hat es 1945 nette demokratische und sogar pazifistische Absichtserklärungen die F'ülle gegeben, aber keinen wirklichen Willen, für Demokratie, Menschenwürde und Frieden die gesellschaftlichen Grundlagen zu legen. Aus welcher kollektiven Erinnerung oder, da eine revolutionäre eben nicht vorhanden war, aus welchem Ethos hätte dieser Wille denn kommen können?
Die seit Bismarck querschnittsgelähmten Liberalen, die noskesche SPD, das halbautoritäre-halbdemokratische Zentrum, die stalinisierte KPD haben irgendwann zwischen 1918 und 1933 allesamt bewiesen, daß ein solcher Wille mit existenzieller Unabdingbarkeit nicht vorhanden war. Zählt man zu diesen noch die Deutschnationalen, die Nazi, den Tatkreis oder Einzelgänger wie Ernst Niekisch, dann kann man ohne ungerecht zu werden sagen: Die Reichsdeutschen haben eine Diktatur gewollt, wenn nicht die nazistische, dann irgendeine andere. Sie hatten die Art ihrer staatlichen Einigung längst verinnerlicht und wollten Bismarcks Werk nur noch dekorieren, die einen hier, die anderen dort. Die Hurtigkeit, mit der die Reichs-SPD 1933 einen Arierparagraphen einführte, erspart uns viele Hinweise auf weiter rechts stehende Parteien, Kirchen und andere Institutionen. Das geschah an einem Holz, das man trotz autoritärer Gestalten wie Bebel und Noske für demokratisch halten konnte.
Und der 20. Juli 1944, vielgefeiertes Dekorationsstück der Berufsverbotsrepublik? Das Attentat erfolgreich, hätten wir einen alldeutschen autoritären Ständestaat, vielleicht veredelt durch eine hohenzollernsche Krone, von Flensburg bis Meran, von Memel bis Metz erhalten. Das Illusionäre deutscher Realpolitik erwiese sich gerade an diesem Datum, läse man nur die Denkschriften Goerdelers und seiner zu spät aufgestandenen Mitverschwörer. Nein, dann schon besser die völlige Niederlage von 1945!
Pastor Albertz könnte es wissen: Wir widersetzten uns nicht der Restauration des deutschen Obrigkeitsstaates, weil wir ihn lieben und die Freiheit des Citoyen fürchten.
Und nun bricht aus der Routine der Staatsmaschinerie und eines verstaatlichten Volkes die Friedensbewegung heraus. Das macht die Todesangst. Die angekündigte Installierung amerikanischer Mittelstreckenraketen, die den Einschlag der sowjetischen provozieren, setzte in der sensibleren Jugend das verdrängte Schuldgefühl der Älteren positiv frei. Was wir den Juden und Sinti angetan hatten, wird auf uns zurückkommen.
Doch bevor diese Bewegung noch das kalte ABC der Militärstrategen nachzubuchstabieren lernte - die Forward Based Systems und die Depots chemischer Waffen waren noch gar nicht in ihr Bewußtsein gedrungen -, war schon Jo Leinen, SPD-Sachwalter im BBU, bewegt - von der "deutschen Frage". Und die wurde in einer Synchronizität in die Friedensbewegung injiziert, daß man Mühe hat, nicht an eine zentrale Instanz zu glauben. So protestiert diese Bewegung, wie sich ein zerschnittener Regenwurm bewegt. Könnte sie ihre Forderungen zusammenhängend ausdrücken, dann käme ein Doppelsatz zustande: "Wir wollen nicht in einem Krieg der Supermächte sterben; also gewährt uns die Wiedervereinigung!"
Damit war der Kampf gegen die Besatzer aus USA und UdSSR - ein ohnehin nicht gewinnbarer Zweifrontenkrieg - erweitert zu einem Allfrontenkrieg gegen die multi-ethnischen Nationen Europas, vorab gegen das Seinsprinzip Frankreichs. Dieses hat jäh aufgemerkt, während die Westdeutschen bis heute nicht gemerkt haben, was aus ihrem falschen Denkansatz herauskriechen muß, ob sie es heute wissen und wollen oder nicht. Jede Logik, auch eine falsche, trägt zu unvorhergesehenen Ufern. Diese hier aber ist in Richtung und Ergebnis jedem bekannt, der ihre historischen Ausfaltungen kennen will.
Längst vor der Götterdämmerung wird der ethnische Begriffsinhalt der "deutschen Nation" per definitionem zu einer Art Antisemitismus gegen die Gastarbeiter führen, weil der Ethnozentrismus eine Integration bei Wahrung ihrer kulturellen Identität sabotiert. Mit Menschen anderer kultureller Prägung ohne Friktionen auszukommen, fällt jeder Gruppe schwer. Wo jedoch das öffentliche Gewissen nativistisch statt universalistisch fixiert ist, wird Toleranz unmöglich.
Der Spiegel dokumentierte, aufzubewahren für alle nacheuropäischen Zeiten, die Fehde deutscher Illusionisten gegen deutsche Realpolitiker, "linker" Söhne gegen paulskirchenhaft-bismärckische Väter aus der SPD, konservative Väter, doch nicht rechte, da das rechte Feld bereits von den christlichen Metternichparteien mit ihrem entnazifizierten Personal besetzt ist. Deutsche Realpolitiker, wie immer theoriefaul, da sesselverwöhnt, lassen uns in einem Militärblock stecken, dessen ökonomische und Rüstungsdynamik in der antagonistischen Staatenwelt über kurz oder lang in einen Krieg münden muß.
Doch die "linken" Söhne sind keine Linken. Sie hegen nicht einmal solche Illusionen, die mit zunehmendem Alter verfliegen und sozialdemokratische Karrieren antreiben. Sie wollen die kleine Frucht sozialliberaler Entspannungspolitik, das Gespräch zwischen Bonn und Berlin-Moskau, in den Mülleimer werfen, gemeinsam mit der christlichen und deutschvölkischen Opposition. Mit Erschrecken stellt man fest, daß es gegen die SPD/FDP keine linke Opposition gibt. Westdeutschland steht rechts von einer schwunglos-vernünftigen Bürokratenregierung.
Die Ideologie dieser breiten Rechtsfront, der die Regierungsparteien Bonns nichts entgegenzusetzen haben, ist der ethnische Chauvinismus. Er mißachtet den potentiell freien Willen des Bürgers; politisches Handeln entlang seinem Denkmuster hat Mitteleuropa zwischen 1848 und 1945 nicht demokratisiert und nicht humanisiert, dafür aber seine bürgerlichen Möglichkeiten und seinen zwischenmenschlichen Verkehr bis zum heutigen Tag zerstört. Doch was soll's, vielleicht ist er nötig, um ein "Völkergefängnis" zu sprengen, das des Warschauer Paktsystems? Zu erleben, wie von dort, wo schon einmal Fichte, Arndt, Jahn, vom Stein, Novalis und andere die Grundlagen für einen nativistischen "Befreiungs"krieg und anderthalb Jahrhunderte völkischer Rebarbarisierung gelegt haben, eine "linke" Neuauflage ausgeht, mag alle verstören, die 1945 an ein Neubeginnen geglaubt haben. Diese Träumer schwachen Willens, von denen der Schreiber einer ist, spielen keine Rolle; mögen sie ihr Leid ins Schnupftuch prusten.
Es geht um eine 180jährige deutsche Torheit. Warum sollte sie, die so viel Unglück und Entwicklungshemmung über Europa gebracht hat, nicht einmal nützlich werden? Nützlich freilich diesmal nicht den Deutschen. Weniger denn je. Sie werden diesmal mit der Schnelligkeit jener Atomraketen abgeschafft, die ihre Bonner Vertretung bestellt hat, bevor sie andere abschaffen. Dennoch wird Europa mitbetroffen, werden die Schuldlosen, die Kinder in den deutschen Staaten mitgetroffen. Im Augenblick der Vernichtung wird der Schmerz das Gefühl der Schadenfreude verdrängen. Was also tun?
Kein Verfassungsschutz, kein BKA, keine pädagogische Kampagne der Bundeszentrale für Politische Bildung können mit dem morbus pangermanicus fertig werden, dessen Revitalisierung bereits vor sieben Jahren durch völkisch-stalinistische Maoisten (KPD, KPD/ML, KBW), Neonazis und die Zeitschriften der Gebrüder Röhl inszeniert worden ist. Teil der Krankheit, deren Bekämpfung sie vorgibt, ist die BRD wesentlich selbst: ihr Ziel die Wiedervereinigung einer deutschen "Nation", ihr Einbürgerungsrecht ein jus sanguinis! Wo westliche Demokratien die Mündigkeit des Citoyen voraussetzen, da forscht die BRD nach Mundart und deutschen Chromosomen bei der Familienzusammenführung willig-gehorsamer "Staatsbürger". Deutsches Organisationsprinzip sind Muttersprache, die in der Kindheit konformiert wird, und Gebärmutter. Demokratisches Prinzip ist der Bürgerwille, der sich später, in der Enkulturationsphase des erwachsenen Individuums, ausdifferenziert. Dieser Wesensunterschied trennt die BRD von Westeuropa. Dieses wesentliche Merkmal deutscher Politik eint das Bonner Staatssystem und seine maoistischen, neonazistischen und "nonkonformistisch-linken" Opponenten. Was also tun?
Europa wird mit der all-, groß- und gesamtdeutschen Gefahr nur fertig, wenn es bereit ist, jenen Nachfolgestaat des Bismarck-Hitler-Reiches abzuschaffen, der sich schon in seinem Namen enttarnt: die Bundesrepublik DEUTSCHLAND.
kuckuck NETWORK: Knapps Widerrede gilt implizit auch zwei Beiträgen von Horst Lummert - Implikationen der sogenannten Friedensbewegung (bereits erschienen in Studien von Zeitfragen 15/81) und Wider die schwammig-schlampige Assoziation, beide in kkk 33/34 (1982-01-22).
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