From: Habakuk57@aol.com
Date: Thu, 3 Apr 2003 03:02:10 EST
Subject: Brief zu "SARS Eine Waffe im Krieg gegen Asien" 2003-04-01
To: info@kokhavivpublications.com
Die Geschichte der großen Infektionskrankheiten zeigt vielmehr, dass, wo sie wüteten, bald ein blühendes Aufleben der Kultur stattfand. Die Kathedralen des Mittelalters nach der Pest. Der Wirtschaftsaufschwung der USA nach AIDS.
China hat SARS verdächtig lange geheimgehalten. Wenn die Krankheit sich ausbreitet, dürfen wir unsere Städte nicht mehr verlassen. Vielleicht wollen sie ihre internen Migrationsprobleme auf diese Weise unter Kontrolle bringen.
Das ist das Kalkül der Mächtigen:
(2. Moses 32,27) "So spricht Jahwe, der Gott Israels: ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her vor einem Tor zum anderen und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten."
Im Falle SARS glaube ich allerdings nicht an eine Strategie der Mächtigen, sondern an eine Mutation, wie sie nun mal vorkommt in der Natur. Bei AIDS ist das inzwischen gut nachgewiesen: Die Mutationsketten weisen sehr deutlich auf einen Erreger (SIV) der Meerkatzen hin, der seit den 50-er Jahren nachweisbar ist und sich in HIV verwandelt hat.
Die Konkurrenz, der Islam, setzt bei der Welteroberung auf so offensichtliche Strategien, dass niemand das richtig glaubt. So wie bei dem Stück "Biedermann und die Brandstifter" von Dürrenmatt.*
* Max Frisch - kkk
"Tötet die Ungläubigen" (Sure 2,191), steht im Koran, und "Wir sind eine friedliche Religion", sagen die Mullahs.
Lesen Sie dazu auch meine Website:
AW
Ceterum censeo Islamum viribus spiritus esse delendum.
Aktion Gegen Religiöse Gewalt
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